Luft zum Atmen – danke, liebe Bea-Stiftung!

Unser Projektpartner Atemzeit e.V. berichtet uns lebendig und anschaulich in seinen Newslettern von den kleinen und großen Wundern, die durch die liebevolle und kompetente Betreuung für schwer beeinträchtigten Kinder möglich werden. Vor einigen Tagen erreichte uns diese Dankesmail von Atemzeit e.V.

Ein Kind atmet. Ein und aus. Ganz allein. Ohne Schlauch, ohne Gerät, ohne Alarm. Für die meisten Menschen ist das selbstverständlich. Für zwei Kinder aus dem Haus Atemzeit ist es in diesem Jahr ein kleines Wunder geworden.

Als die beiden zu uns kamen, hätte kaum jemand an diese Schritte geglaubt. Sie wurden beatmet und hatten schon viele Rückschläge hinter sich. Mit viel Herzblut, mit alternativen Therapien und mit Therapeuten, die im Haus eng zusammenarbeiten, haben sie es geschafft: Beide sind vollständig von der Beatmung entwöhnt. Sie sind so weit entwickelt, wie es für ihr Alter passt. Heute leben sie mit ihren Eltern zu Hause – und brauchen keine Hilfe mehr.

Und es geht weiter. Gerade leben bei uns viele ganz kleine Kinder, Babys und Säuglinge. Auch sie zeigen schon ihre ersten Schritte.

Möglich gemacht hat das auch die Bea-Stiftung. Sie hat in diesem Jahr die Entwicklung unserer Kinder gefördert: die gemeinsame Arbeit unserer Therapeuten. Diese Hilfe kam genau zur richtigen Zeit. Denn uns war die Förderung einer anderen Stiftung komplett weggebrochen. Die Bea-Stiftung war unser Engel in der Not. Sie hat uns Raum gegeben – und dem ganzen Haus wieder Luft zum Atmen.

Dafür sind wir unendlich dankbar. Der Bea-Stiftung und allen Menschen, die sie unterstützen.

Nina Jäger, 2. Vorsitzende Atemzeit e.V., für das ganze Haus Atemzeit

 

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