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Med. Nothilfe Albanien
Albanien

2024

Jedes Kind ist liebenswert und soll die Möglichkeit bekommen, sich zu einer eigenständigen Persönlichkeit zu entwickeln. Besonders Kinder mit Beeinträchtigungen und Entwicklungsverzögerungen sollen in Albanien individuelle Förderung bekommen, um ihre kognitiven und motorischen Fähigkeiten und ihre Selbstständigkeit zu entwickeln.

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15.000 €
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Projektname

Med. Nothilfe Albanien

Ort

Albanien

Projektpartner

Die "Medizinische Nothilfe Albanien e.V. "(MNA) wurde 1996 gegründet. Die MNA arbeitet seit 1994 in Albanien und hat ein Reha-Zentrum für Menschen mit Krankheit und Behinderungen aufgebaut und die albanische NGO "Qendra Drita e Shpresës" mitgegründet, den albanischen Partnerverein, der jetzt das Zentrum betreibt.
  Projektpartner Homepage

Ziel des Projektpartners

Individuelle Förderung von Kindern mit Beeinträchtigungen und Entwicklungsverzögerungen in ihren kognitiven und motorischen Fähigkeiten und ihrer Persönlichkeit. Ziel der Frühförderung ist eine eigenständige Persönlichkeitsentwicklung und Selbstständigkeit für ihren weiteren Lebensweg.

Ziel der BeA-Stiftung

In der Frühförderung werden Kinder mit Entwicklungsverzögerungen in ihrer Persönlichkeit, in ihren kognitiven und motorischen Fähigkeiten durch Frühförderinnen, Logopäden, Psychologen, Sozialarbeitern und Physiotherapeuten gefördert. Ziel ist eine eigenständige Persönlichkeitsentwicklung und Selbstständigkeit für ihr gesamtes aktuelles und zukünftiges Leben.

Details zum Projekt

Das Projekt ist angelegt, körperlich/geistig behinderte und entwicklungsverzögerte Kinder optimal zu fördern, damit sie in den gesellschaftlichen Alltag (Kindergarten, Schule, Beruf) integriert werden und eine möglichst große Selbständigkeit erreichen. Die individuelle Förderung erfolgt durch Frühförderinnen, Logopäden, Psychologen, Sozialarbeiter, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten, die alle in diesem Prozess involviert sind. Bei Bedarf erfolgt eine Versorgung mit Prothesen oder Orthese.

In Albanien gibt es das Konzept der Inklusion (noch) nicht. Kinder, die entwicklungsverzögert sind (i.d.R. aufgrund von Schwierigkeiten beim Geburtsprozess oder pränatalen Schädigungen) werden daher in die staatlichen Kindergärten oder Schulen meist gar nicht aufgenommen. Diese interdisziplinäre Förderung wird durch Fachkräfte des Rehabilitations-Zentrums „Qendra Drita e Shpreses“/”Zentrum Licht der Hoffnung” (Frühförderinnen, Logopäden, Psychologen, Sozialarbeiter, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten) geleistet.

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