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Elatia
Tansania

2023

Schulbildung bildet das Fundament für die Lösung von vielfältigen Problemen und für Veränderungen. Mit dem Bau eines neuen Schulgebäudes werden zwei weitere Klassenräume geschaffen, so dass jede Klasse einen eigenen Raum zur Verfügung hat und die Kapazität der Schule erweitert wird. Damit werden die Bildungschancen für die Kinder der Region verbessert.

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Projektname

Elatia

Ort

Tansania

Projektpartner

Elatia e.V. (Kimasai für „Nachbar“) unterstützt seit der Gründung 2019 finanziell sowie mit Rat und Tat die Arbeit der tansanischen NGO MAPED (Masai pastoralist for education work), die in der Masai-Steppe im Norden Tansanias die Engata Primary School gegründet hat und betreibt.
  Projektpartner Homepage

Ziel des Projektpartners

Verbesserung der Ausbildungssituation in der Südmasai-Steppe durch den Neubau eines Schulgebäudes (2 Klassenräume + 1 Büroraum) für die Engata Primary School. Dadurch erhält jede Klasse einen eigenen Klassenraum, sodass sich die Schulsituation für die 120 Schüler*innen sehr verbessert und Kapazität für mehr Schulkinder geschaffen wird.

Ziel der BeA-Stiftung

Finanzierung des Neubaus eines Schulgebäudes, das den Kindern Lernraum, dem Schulpersonal Arbeitsbereich und dem Schulequipment Schutz bietet. Die Dachfläche wird ebenfalls zum Sammeln von lebenswichtigem Regenwasser für die Trinkwasserversorgung der Schule benötigt.

Von Masai für Masai – die Engata Primary School

Die Masai in der Steppe im Norden von Tansania am Fluss Ruvu haben in den letzten zwei Jahrzehnten zahlreiche Projekte zur Selbsthilfe entwickelt. Der Verein MAPED ist mit seiner Idee, „von Masai für Masai“ Hilfen zu schaffen, ein beeindruckendes Beispiel dafür. MAPED steht für „Masai Pastoralist for education work” und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die drei großen Problemfelder „Menschenrechte“, „ Bildung“ und „Hygiene“ anzugehen. Die Gründung der “Engata Primary School” in Ruvu Rimiti im Jahr 2009 sollte die ganze dezentral gelegene Region voranbringen und den Kindern dort die Chance auf hochwertige Schulbildung eröffnen. Die Schule beherbergt derzeit 120 Schüler*innen von der Vorschule bis zur 7. Klasse, die von 12 Lehrer*innen auf Englisch unterrichtet werden. Die Leistungen der Schüler*innen sind im Landesvergleich herausragend, aber durch die extreme Armut in der Region, eine schwache finanzielle Basis und mangelndes Knowhow vor Ort bezüglich Verwaltung und Planung kämpfte die Schule von ihrem Start an ums Überleben.

Elatia e.V. – der helfende Nachbar

Im Winter 2019 gründeten ehemalige Entwicklungshelfer und Freunde von MAPED den deutschen Verein Elatia e.V. , der sich das Kimasai-Wort für „Nachbar“ zum Namen machte. Denn ein helfender Nachbar war genau das, was den Masai von MAPED bis dahin fehlte. Unter dem Slogan “Nachbarschaft global gedacht” entwickelte sich eine produktive Zusammenarbeit zwischen den beiden Vereinen. Mit der Hilfe von Elatia konnten in den letzten Jahren Schulgebäude saniert, eine Schulküche und ein Mädcheninternat gebaut sowie neue Schulbücher angeschafft werden. Aktuell wird zudem der Neubau einer Trinkwasseranlage realisiert. Das alles war nur dank großzügiger Spenden von Freunden und Förderern, Stiftungen sowie viel ehrenamtlicher Arbeit in Tansania und Deutschland möglich.

Weiterer Ausbau der Schule

Um das langfristige Ziel der Masai von MAPED zur erreichen und die Schule komplett selbstständig arbeiten lassen zu können, sind der Ausbau und die Weiterentwicklung des Schulbetriebs zwingend notwendig. Als nächstes größeres Projekt soll daher nun mit Hilfe der BeA-Stiftung ein weiteres dringend benötigtes Schulgebäude errichtet werden, das zwei Klassenzimmern und einem Büroraum Platz bieten soll. Damit hätten nach Fertigstellung alle Klassen einen eigenen Klassenraum.

Aber nicht nur die Räume werden dringend benötigt, sondern auch die Dachfläche, die dank Regenrinnen und Zisternen einen wertvollen Beitrag zu der Trinkwasserversorgung der Schule und der gesamten Region liefern wird. Durch diese Doppelfunktion der Schule ist die Akzeptanz für Bildung und Entwicklung auch in den älteren Generationen sehr hoch, was neben den engagierten Lehrer*innen wohl der Hauptgrund für den großen Bildungserfolg der Schule ist.

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