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Zora
Wiesbaden

2023

Die Problemlagen junger Frauen sind vielfältig. Ob es um Gewalterfahrung jeglicher Form geht, um Existenzängste oder familiäre Schwierigkeiten, psychische Belastungen oder Probleme mit Eltern oder PartnerInnen – bei ZORA erhalten sie bei ihren Anliegen die notwendige Unterstützung. Im Mittelpunkt stehen dabei die jungen Frauen selbst, mit dem Ziel, ihnen Hilfe bei der Bewältigung zu bieten und sie zur eigenständigen Lebensführung zu befähigen.

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Projektname

Zora

Ort

Wiesbaden

Projektpartner

Der Verein zur Unterstützung von Mädchen in Not e.V. wurde 1988 von engagierten Fachfrauen gegründet. Der Verein unterhält zwei Einrichtungen in Wiesbaden: INTAKT- die Mädchenzuflucht wurde 1992 eröffnet und 1998 konnte ZORA ihre Tür in der Wiesbadener Innenstadt öffnen.
  Projektpartner Homepage

Ziel des Projektpartners

ZORA möchte eine geschützte und sichere Beratungssituation für Mädchen und junge Frauen schaffen, um sie für den Start in ein neues Leben zu stärken. Gerade in aktuellen Krisensituationen sind besonders junge Frauen auf schnelle, unbürokratische und praktische Hilfe angewiesen.

Ziel der BeA-Stiftung

ZORA möchte gerne den Etat an Handgeld für besondere Notlagen aufstocken. Im konkreten Einzelfall bedeutet dies z. B. Kosten für Notkleidung, Babynahrung, notwendige Kosten für Beschaffung von Ersatzpapieren, Kosten für DolmetscherInnen oder ÄrztInnen sowie Übernahme einer Fahrkarte zu einer geschützten Unterkunft u. a. auch in einer anderen Stadt zu sichern.

Details zum Projekt

Aktuelle Entwicklung

Zurzeit nehmen Anfragen nach materieller Unterstützung stark zu. Die Klientinnen berichten u. a. von Existenzängsten durch den Anstieg der Energiekosten und gestiegenen Lebensmittelpreisen durch die hohe Inflation. Bei ZORA wird erlebt, dass etliche junge Frauen auf zusätzliche Hilfe in Form von Lebensmitteln, Hygieneartikeln sowie Bekleidung für sich selbst oder ihre Kinder angewiesen sind.

Zielsetzung des Projekts

Junge Frauen, die aus ihrem gewalttätigen Umfeld ausbrechen wollen, brauchen direkte Unterstützung in Form von Bereitstellen von Fahrkarten, Lebensmitteln für die nächsten Tage und eine gesicherte Unterkunft. Gerade eine Unterbringung in einer anonymen Schutzwohnung ist für von Gewalt betroffene Frauen besonders wichtig, da weitere Gewalt durch TäterInnen aus der Herkunftsfamilie oder (Ex-)PartnerInnen befürchtet wird.

Akute Sicherstellung der Versorgung

Bei einem ungeplanten Weggang von der Familie werden für die Frauen Nahrungsmittel, Kleidung, und Hygieneartikel benötigt. Für Mädchen und junge Frauen, die zu Hause stark kontrolliert werden, braucht es eine geschützte Beratungssituation und Orientierungshilfe sowie Stärkung für den Start in ein “neues Leben”.

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